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15. May. 2012

Wir alle möchten gesundes und geschmeidiges Haar haben. Und um das zu erreichen greifen wir zu einer Vielzahl von Pflegeprodukten. Haarkuren zum auswaschen oder als Leave-In-Kur oder Spülungen versorgen unser Haar mit Feuchtigkeit und sorgen so für einen bestmöglichen Auftritt. Aber es gibt noch ein Haar-Pflegemittel, welches unsere Haare mit Feuchtigkeit versorgt und so optimal pflegt. Die Rede ist von Haarbalsam.

Gerade wenn die Haare strapaziert sind und den Glanz und die Geschmeidigkeit verloren haben, kann ein Haarbalsam sofortige Abhilfe schaffen. Ein Klecks des pflegenden Haarbalsams wird zuerst in die Hände gerieben und danach im gesamten Haar verteilt. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zuviel Haarbalsam nehmen, je nach Haarlänge reicht die Menge von der Größe einer Kirsche oder der Größe einer Pflaume völlig aus. Nach der Einwirkzeit wird der Haarbalsam gründlich ausgewaschen. Je nachdem ob ihre Haare sehr strapaziert oder trocken sind, sollten Sie die Anwendung wiederholen. Für normale Haare reicht eine wöchentliche Anwendung völlig aus.

Wer gern zu Hause seine eigenen Pflegeprodukte herstellt, der kann sich auch in einfachen Schritten einen eigenen Haarbalsam herstellen. Alles was man braucht ist ein Klecks Vaseline, ein Eigelb und pflegende Öle, also Sesamöl oder Arganöl. Das alles vermischt man zu einer wachsähnlichen Konsistenz. Um den ganzen noch eine Duftnote zu verleihen, kann man noch Zitronen- oder Orangensaft dazumischen. Allerdings sollte man dann den Anteil der Vaseline etwas erhöhen, damit es nicht zu flüssig wird.

30. Apr. 2012

An heißen Tagen möchte ich mir am liebsten meine Haare abschneiden lassen. Zumindest denke ich mir das manchmal, wenn es unter den Haaren ganz schön klebrig zu gehen kann. Aber zum Glück gibt es ja genügend Frauen-Zeitschriften, die einem so manche schöne Hochsteck- oder Flechtfrisur vorschlägt. Ich habe viele ausprobiert – und manche waren wirklich super einfach zu machen und an einigen Frisuren bin ich förmlich verzweifelt.

Der einfache Knoten, in einigen Zeitungen wird der auch Chignon genannt. Warum weiß ich nicht, ich denke mal das klingt vornehmer als einfach nur Haarknoten. Alles was man braucht ist ein Haargummi und ein paar Haarnadeln. Man bindet die Haar am Hinterkopf zu einem festen Zopf zusammen. Und nun gibt es zwei Varianten: wer feines Haar hat sollte die Haare vom Zopf etwas toupieren und mit Haarspray einsprühen. Wer allerdings dickes Haar hat wie ich, der sollte die Finger vom toupieren lassen – der Knoten sieht dann einfach sehr unnatürlich aus. Den Zopf, ob nun toupiert oder nicht, dann vom Anfang an um einen Finger wickeln und dann zu einem Knoten formen. Ist der Knoten wie gewünscht, wird er mit den Haarnadeln festgesteckt und mit etwas Haarspray fixiert. Man kann aber auch anstatt der Haarnadeln ein Tuch benutzen. Wenn Sie also die Haare zu einem Zopf ein gedreht haben, dann nehmen Sie ein Tuch und binden diese um den Zopf und verknoten es dann. Das sieht sehr sommerlich aus und macht im Hand-um-Drehen eine schöne Strandfrisur.

30. Apr. 2012

Und weil wir bei schönen Flechtfrisuren sind, kommt hier noch ein schöner Frisurenvorschlag, den Sie mal ausprobieren sollten.

Sie benötigen eine Spange, Haargummi, Haarnadeln, eine Haarbürste und etwas Geduld. Bürsten Sie ihre Haare erst mal durch und machen Sie einen Seitenscheitel. Dann greifen Sie die untere Partie und teilen diese ab. Die anderen Haare befestigen Sie am besten mit einer Haarspange auf der anderen Seite. Nun nehmen Sie die abgeteilte Haarpartie und unterteilen diese in drei Strähnchen. Nun können Sie mit dem Flechten beginnen. Arbeiten Sie sich Stück für Stück nach unten und nehmen Sie immer weitere Haarsträhnen vom restlichen Haar auf. Wenn Sie bis in die Spitzen geflochten haben, das ganze dann mit einem Haargummi fixieren. Das gleiche machen Sie auf der anderen Seite, wieder abteilen, in drei Strähnen unterteilen und beim Flechten die restlichen Haare mit einflechten. Beide geflochtenen Zöpfe werden dann um den Kopf gelegt. Die Enden der Zöpfe werden versteckt und mit Haarnadeln fixiert. So haben Sie eine gut sitzende Flechtfrisur.

Wer weniger Zeit hat und trotzdem nicht auf einen geflochten Zopf verzichten möchte, der sollte mal einen seitlichen Zopf probieren. Haare wieder gut durchbürsten und auf eine Seite legen. Dann können Sie wieder die Haare in drei Strähnen unterteilen und locker anfangen zu flechten. Das Ergebnis: ein locker fallender Flechtzopf auf der linken oder rechten Seite.

Egal ob Sie sich nun für die strenge oder die lockere Variante entscheiden – modisch gesehen sind Sie mit beiden Varianten voll trendy. Denn Flechtfrisuren sind wieder voll angesagt.

30. Apr. 2012

Geflochtene Zöpfe sind in diesem Jahr wieder total angesagt. Große Modeschöpfer machen es vor und die Stars und Sternchen dieser Welt machen es nach. So kürzlich zum Beispiel bei der Schauspielerin Nina Dobrey aus Vampire Diaries gesehen. Diese glänzte mit einem locker geflochtenen Seitenzopf.

Oder eine andere Vampire-Lady – Ashley Greene aus Twilight. Sie teilte sich einfach eine vordere Strähne vom Scheitel aus und flechte diese nach hinten. Die geflochtene Strähne wurde einfach im Haar mit Haarnadeln fixiert und die anderen Haare locker hängen gelassen.

Auch beliebt momentan der lockere geflochtene Zopf am Hinterkopf, der am besten ganz lässig frisiert zur Geltung kommt. Mit einem französischen Zopf können Sie natürlich auch momentan punkten, aber der ist doch schon etwas schwieriger und bei nicht so geübten meist ohne helfende zweite Hand gar nicht hinzubekommen.

Haben Sie jetzt Lust auf Zöpfe bekommen? Dann lesen Sie doch weiter, hier kommen ein paar Vorschläge.

Kennen Sie den Mozart-Zopf? Dafür brauchen Sie halblanges bis langes Haar, das am besten nicht durchgestuft ist. Teilen Sie einfach am Hinterkopf die Haare in zwei Partien und drehen die einzelnen Partien durch den Finger etwas ein. Diese zwei ein gedrehten Haar-Partien werden nun ganz locker am unteren Ende durch ein Haargummi miteinander verbunden. Sieht wirklich lässig aus und Sie machen damit im Büro oder am Strand immer einen guten Eindruck.

Mehr Vorschläge gibt’s auf der nächsten Seite.

19. Apr. 2012

Ein Shampoo ist immer noch das wichtigste Pflegeutensiel für Frauen. Kein Wunder, denn das richtige Shampoo bildet die Basis für gesundes und glänzendes Haar. Wer allerdings schon mal vor den vollen Regalen gestanden hat, der weiß das es unzählige Shampoo´s gibt. Und da das passende Shampoo auszusuchen, kann schon eine Herausforderung sein.

Manche Frauen leiden unter stumpfem und leblos wirkenden Haaren. Zu oft und vor allem zu heißes Föhnen und Waschen, oder auch übermäßiges Colorieren – können die Schuppenschicht aufrauen. Dann kann das Haare nicht mehr oder nur ungenügend die Licht reflektieren und die Haare wirken stumpf. Hier können Shampoos für mehr Glanz Abhilfe schaffen. Meist enthalten solche Shampoo´s Seidenproteine und Öle, wie Aprikosenkernöl zum Beispiel. Diese Öl verleihen den Haaren nicht nur  Feuchtigkeit, sondern schließen auch die Schuppenschicht. So kann ihr Haar wieder ausreichend Licht reflektieren und wirkt gesünder und voller. Wer in Gegenden mit sehr kalkhaltigen Wasser wohnt, der sollte automatisch zu einem Glanz-Shampoo greifen, den auch der Kalk im Wasser lässt unsere Haare matt aussehen.

Wer colorierte Haare hat, der wird mit sogenannten Farbglanz-Shampoo – das richtige Shampoo erwerben. Hier wird nicht nur der Glanz wieder hergestellt, sondern auch die Farbe der Coloration in den Haaren versiegelt. So kann man das Nachfärben etwas hinaus zögern.

2. Apr. 2012

Alle Eltern können ein Lied über den Kinderschlaf singen: ein fröhliches Schlaflied, wenn ihr Kind leicht einschläft und sicher durch schläft, oder aber ein trauriges Klagelied, wenn das Töchterchen oder das Söhnchen nicht einschläft oder immer wieder in der Nacht weinend aufwacht.

Für einen guten und erholsamen Schlaf eines Kindes ist eine richtig ausgesuchte Kindermatratze von entscheidender Bedeutung. Kinder haben besonderen Bedürfnisse an ihren Schlafplatz. Deswegen wurden speziell für Kinder Matratzen entwickelt. Kindermatratzen sollen für einen noch leichten Kinderkörper bequem, nicht zu straff, doch auch nicht zu weich sein, um Fehlbildungen des Rückgrats zu verhindern. Eine Matratze soll einerseits gut abstützen, andererseits dem Einsinken des Kinderkörpers erfolgreich entgegen wirken.

Für eine Matratze, auf der ein Kind schläft, ist es besonders wichtig, dass sie aus einem natürlichen, ökologisch unbedenklichen Material angefertigt wurde, denn Schadstoffe können besonders im Kinderalter zur Entwicklung von gefährlichen Allergien führen. Deswegen ist es wünschenswert, eine Matratze für das Kind zu kaufen, die von Öko-Tex Standard zertifiziert wurde, wie zum Beispiel die bei Kindern und deren Eltern beliebten Diamona Matratzen.

Positiv sind Kaltschaum-Matratzen mit Komfort-Schaumkern zu bewerten, besonders solche, bei dene sich der Härtegrad stufenweise einstellen lässt. Diese Matratze wächst so zu sagen mit dem Kleinen mit. Folgende Härtestufen sollen bei einer Matratze möglich sein: eine mittelfest bis fest stützende Liegefläche oder eine soft stützende bis mittelfeste Liegefläche. Die Einstellung von Härte Graden in einer Kindermatratze erfolgt durch das einfache Wenden.

Wichtig ist es auch eine Matratze zu benutzen, die ergonomisch an den Kinderkörper mit seinen verschiedenen Liegezonen angepasst ist und dadurch den optimalen Schlafkomfort garantiert.

Für eine Matratze ist ein abnehmbarer und mit 95 Grad waschbarer Bezug sehr von Vorteil, denn auf diese Weise bleibt die Matratze sauber und wird auch langlebiger. Die für den Bezug verwendeten Textilien (sehr empfehlenswert sind z. B. Frottee-Bezüge) sollen ebenfalls ökologisch unbedenklich und am besten zertifiziert sein. Der Bezug soll leicht abnehmbar sein, z. B. durch die Verwendung von Reißverschlüssen an mindestens drei Seiten des Bezugs.

Nicht unwichtig ist auch, dass die Matratze, die für ein Kind gekauft wird, gute Belüftungseigenschaften durch eingearbeitete Kanäle ausweist. Für eine Kindermatratze sind eine optimale Klimatisierung und ein guter Feuchtigkeitstransport besonders wichtig.

Der Kauf einer Kindermatratze ist eine wichtige Angelegenheit und soll gut durchdacht sein!

31. Mar. 2012

Wir können heute zwischen unzähligen Pflegeprodukten im Handel wählen, die alle für die unterschiedlichsten Haarprobleme und Haartypen bestimmt sind. Aber auch zu Großmutters-Zeiten haben die Frauen ihre Haare mit Hilfe von einfachen Rezepten gepflegt.   
Und auch diese einfachen Rezepte waren für die unterschiedlichsten Haarprobleme gedacht.
Möchten Sie mal eines dieser Rezepte ausprobieren?

Wenn Sie trockenes und glanzloses Haar haben, dann sollten Sie mal diese Haarpackung versuchen. Alles was Sie benötigen ist Pflanzenöl, ein Eigelb und farbloses Henna. Pflanzenöl und ein Ei findet sich in jedem Haushalt. Das Henna kann in jedem Reformhaus und mancher Ort´s auch in einer Drogerie gefunden werden. Im Gegensatz zu dem färbenden Henna, enthält das neutrale Henna keine färbenden Substanzen, sondern  wirkt eher wie ein Schutzfilm, der sich um die Haare legt und ihnen einen schönen Glanz und mehr Volumen verleiht. Aber zurück zum hausgemachten Rezept für die Haarpackung.

Sie mischen also einen Esslöffel Pflanzenöl, einen Esslöffel farbloses neutrales Henna und eine Eigelb zusammen. Alles sollte so lange verrührt werden bis eine breiige Masse entsteht. Diese Mischung wird nun in das nasse Haar gründlich verteilt, vor allem auf die Haarspitzen, welche meist am trockensten und damit spliss-anfälligsten sind. Lassen Sie nun alles eine halbe bis ganze Stunde einwirken. Da der Brei mit der Zeit leicht bröckeln könnte, sollten Sie eine Kopfhaube aufsetzen. Nach Ablauf der Zeit können sie die Mischung mit lauwarmen Wasser ausspülen und das Haar wie gewohnt frisieren.

Sie werden überrascht sein, das Haar ist nach der Anwendung nicht mehr widerspenstig und durch die Pflegesubstanzen des Henna´s hat es auch sichtbar mehr Volumen und Glanz.

Selbstverständlich gibt es im Handel auch sehr gute Produkte, die bei einer geringeren Einwirkzeit den gleichen Pflegeeffekt haben wir dieses Hautmittel. Aber wer Lust und Zeit hat, der sollte mal dieses Hausmittel ausprobieren. Ich kann es jedenfalls nur empfehlen.

31. Mar. 2012

Probiere es mal mit Haarwasser

Jede Frau möchte gern gesunde und kräftige Haare. Um dies zu erreichen, sollte man bei den Ursprüngen der Haarpflege anfangen. Was ich damit meine? Ich meine damit, dass man nicht nur die Haare an sich, sondern auch die Kopfhaut pflegen sollte. Denn eine gesunde Kopfhaut ist wichtige für ein gesundes Haarwachstum.

Die Kopfhaut entscheidet auch ob wir fettige oder schuppige Haare haben. Bei manchen produziert die Kopfhaut mehr Talg als normalerweise benötigt wird. Diese erhöhte Talgproduktion spiegelt sich dann in fettigen Haaren wieder. Ist die Kopfhaut zu trocken, lösen sich die Hautschuppen vermehrt ab. Diese abgestorbenen Hautschuppen nehmen wir dann als Schuppen wahr.

Für die optimale Pflege der Kopfhaut empfiehlt sich Haarwasser. Das Haarwasser beruhigt die Kopfhaut und lässt die Pflegestoffe direkt auf der Kopfhaut einwirken. Angewendet wird das Haarwasser nach dem Waschen der Haare. Am besten nimmt man zum Auftragen eine Pipette oder eine Sprühflasche. Scheiteln Sie die Haare am besten, damit das Haarwasser auch bis zur Kopfhaut vordringen kann. Nach dem Einsprühen massieren Sie die Kopfhaut richtig durch. Diese Massage bewirkt, dass das Haarwasser nun richtig in die Kopfhaut eindringen kann. Ebenso fördert die Massage die Durchblutung der Kopfhaut, was die Haarwurzeln zu mehr Wachstum anregt.

Ein schöner Effekt des Haarwassers liegt sicher in der einfachen Anwendung, denn das Haarwasser muss nicht, wie eine Haarkur oder Spülung, nach der Anwendung ausgewaschen werden. Es gibt eine Vielzahl von Haarwasser´n, welche mit verschiedenen Zusätzen. So kann man zum Beispiel Haarwasser mit Rosmarin-, Brennessel, – oder Rosenextrakten greifen.

Probieren Sie mal das Haarwasser, sie werden überrascht sein wie erfrischend die Wohltat für ihre Kopfhaut ist und ganz nebenbei den ganzen Tag ihre Haare nach den ausgewählten Extrakten duften lassen.

31. Mar. 2012

Vor allem Trägerin von Kurzhaarfrisuren greifen beim Styling ihrer Haare sehr oft und auch sehr gern zum Haarwachs. Mittlerweile nutzen nicht nur Frauen sonder auch viele Männer diese Stylingprodukt. Kein Wunder, mit der cremigen „Paste“ kann man seine Haare in alle Windrichtungen stylen und garantiert fällt die Frisur nicht zusammen. Aufgrund der wachsähnlichen Substanzen, welche in dem Stylingprodukt enthalten sind, werden die Haare schön geschmeidig und weich. Dennoch wird das Haar aber standfest und trotzdem flexibel. Im Unterschied zum ebenfalls weit verbreiteten Haargel unterscheidet sich das Haarwachs hauptsächlich durch den geringeren Wasseranteil. Ein weiterer Unterschied zum Haargel besteht darin, das das Wachs nicht aushärtet und dabei ein nahezu unsichtbarer Halt möglich ist. Da das Wachs farblos ist, wird die Farbe und die Struktur des Haares kaum beeinträchtigt. 

Allerdings sollte man bei der Anwendung ein paar kleine Tricks beachten. Denn wer zu viel vom Haarwachs nimmt, erhält nicht die gewünschte effektvolle Frisur, sondern eher eine fettig aussehende Frisur. Die Haare werden von zu viel Haarwachs unnötig beschwert und die Frisur hält auch nicht.

Von daher sollte man immer nur einen kleinen Klecks vom Haarwachs nehmen, denn dieser reicht vollkommen aus für das ultimative Styling. Diesen kleinen Klecks, sinnbildlich etwas haselnussgroß, verteilt man dann in beiden Händen. Und dann kann man das Stylingprodukt gleichmäßig im Haar oder auch nur in der entsprechend zu stylen Haarpartie verteilen.

Jetzt muss man sich nur noch für den gewünschten Look entscheiden und das passende Produkt auswählen. So gibt es zum Beispiel auch Produkte, die den sogenannten „Wet-Effekt“ haben, das heißt die Haare verfügen nach der Anwendung über ein nasses Aussehen. Ebenso kann man auch verschiedene Festigkeitsgrade auswählen, über normalen Halt bis extra starken Halt.

31. Mar. 2012

Haben Sie auch manchmal diesen lästigen Juckreiz auf dem Kopf? Gründe für den lästigen Juckreiz ist oftmals eine gereizte Kopfhaut.  Die Kopfhaut ist strapaziert und trocken, was auch den dadurch lästigen Juckreiz erklärt.

Es gibt viele Gründe für eine gereizte Kopfhaut. Zum einen sind es meist Rückstände von Pflegeprodukten, wie Shampoo, Conditioner, Stylingprodukte, die vor oder nach dem Waschen nicht gründlich genug entfernt worden und sich somit Reste auf der Kopfhaut abgesetzt haben.
Man sollte immer vor dem Waschen die Stylingprodukte gründlich aus dem Haar bürsten. Aber bitte nicht mit dem Kamm oder Bürste auf der ohnehin gereizten Kopfhaut herum kratzen. Auch Shampoo, Conditioner oder die Haarkur sollten gründlich nach dem Waschen aus den Haaren gespült werden. Aber bitte nicht zu heißes Wasser nehmen, denn auch das heiße Wasser kann ihre Kopfhaut durch die Hitze reizen.

Auch das zu heiße Föhnen sollte bei einer gereizten Kopfhaut vermieden werden. Besser ist es die Haare durch die Luft trocknen zu lassen. Ist dies aber nicht möglich, so sollte der Föhn auf lauwarm gestellt werden und eine genügend großer Abstand zur Kopfhaut gehalten werden.

Bei den Stylingprodukten sollten Sie darauf achten, dass der Alkoholgehalt sehr niedrig wenn möglich fast Null ist. Den der Alkoholgehalt, wie zum Beispiel bei Haarspray, trocknet die Kopfhaut zusätzlich aus und reizt diese dadurch noch mehr.

Um die gereizte Kopfhaut zu beruhigen, sollten man fürs Erste auf eine Shampoo umsteigen, welches mit Inhaltsstoffen für eine Beruhigung der Kopfhaut versehen ist. Dies sind meist Shampoo´s mit Kamille-, Rosmarien-, Panthenol- oder Salbeiextrakten. Oder nutzen sie die beruhigende Wirkung von Teebaumöl. Ein paar Tropfen des Teebaumöl´s zum Shampoo dazugegeben. Das Teebaumöl beruhigt die Kopfhaut und bei regelmäßiger Anwendung regeneriert sich die Kopfhaut.

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